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Helfer mit mehr oder weniger Intelligenz begleiten unser tägliches Leben, Dinge interagieren mit uns und miteinander. Auf diesen Seiten soll von solcherlei Lösungen berichtet und die Technologie dahinter betrachtet werden.
 
Unsere Site versteht sich deshalb als ein Sammelbecken für alle, welche sich mit dem Internet der Dinge, intelligenten Medien und Hausautomation befassen. Und als ein Knotenpunkt für diverse Nachrichten zu diesen Themen.
 
Und manchmal entstehen eigene Vorhaben in Hard- und Software daraus, weil man hinter die Dinge schauen möchte. Deshalb ist auch entsprechenden Projekten Platz eingeräumt...
 

Letzte Meldungen

gepinnt...

 
fotocam - Pi als Scanner
 
Mit dem Raspberry Pi kann man auch Fotos machen. Viele nutzen die originale Pi-Cam dazu.

Als Sammler von Münzen und Ansichtskarten lag mein Fokus darin, die Objekte schnell fotografieren und weiterverarbeiten zu können. Für Münzen taugt ein Scanner nicht, deshalb habe ich schon seit jeher eine Kamera genutzt.

Dass wir beim Pi nur eine Cam mit Fixfokus haben, stört bei flachen Objekten nicht wirklich. Zur Not kann man am Stativ nachregulieren.

Der Objekttisch ist derzeit eine Korkplatte, gut um auf einfache Art und Weise etwas zu fixieren und mit Lineal, an dessen Kante man anlegen kann. Jetzt kann man also Aufnahmen am besten in einem dunklen Raum machen, wo die Verhältnisse nicht durch Einfall von grellem Sonnenlicht gestört werden.

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Gewächshaus steuern
 
Dort übernimmt nun ein Photon die Regelung von Lüftung und Heizung und verknüpft das Ganze mit einer Weboberfläche zur einfachen Bedienung...
 

Nach dem Neubau war unser Plan, mehr Komfort und Sicherheit bei Abwesenheit in den laufenden Betrieb zu bringen. Unser Gewächshaus hat jetzt auch Dachfenster, welche die Möglichkeit bieten, automatisch geöffnet und geschlossen zu werden.

Das Häuschen ist nun eines unserer "IoT-Geräte" geworden. Um es per Wi-Fi besser zu erreichen, ist in der Nähe ein Repeater installiert. Letztlich geht alles aber auch ohne und an erster Stelle standen Betriebs- und Ausfallsicherheit...

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Digitalmikroskop mit Monitor
 
Für unser Digitalmikroskop braucht man einen RPi Version 2 oder 3, auf welchem ein Raspian oder anderes Betriebssystem mit X-Desktop läuft.

Ein kleiner Touchscreen war bereits vorhanden, der soll ein Live-Bild wiedergeben. Unser kapazitives 7-Zoll-LCD hat immerhin eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln und macht auch so einen guten Eindruck.

Für das Display gab es ein spezielles Jessy-Image für den Pi, und es wird per HDMI und USB angebunden, man bekommt es aber auch mit diversen Einstellungen auf anderen Raspi-Distributionen zum Laufen.

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Calliope mini jetzt erhältlich

heise online, Helga Hansen, 08.08.2017
Bisher gab es den Calliope mini nur für Unterstützer des Crowdfundings. Nun ist er im freien Handel erhältlich.

Ab sofort ist der Mikrocontroller Calliope mini in den ersten Online-Shops erhältlich. Zusammen mit dem nötigen Zubehör (Stromversorgung und USB-Kabel) gibt es das deutsche Board für 35 Euro bei Exp-Tech und Cornelsen...

NarrowBand – Telekom treibt IoT-Netz voran

silicon.de, Martin Schindler, 23.02.2017
In Deutschland, Niederlande, Griechenland, Polen, Ungarn, Österreich, Slowakei und Kroatien führt die Deutsche Telekom eine neue Netzwerktechnologie für die Anbindung von Sensoren und IoT-Geräten ein.

Ab dem zweiten Quartal dieses Jahres will die Deutsche Telekom NarrowBand-IoT-Technologien in Deutschland als Service anbieten...

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