fhem

FHEM-Installation auf dem Pi

Das folgende für den Raspi mit Debian Wheezy. Sollte die nicht in Ordnung sein, zuerst die Einstellung der richtigen Zeitzone

$ sudo dpkg-reconfigure tzdata

aufrufen, damit "fhem" einwandfrei funktioniert. Im grafischen Interface wählt man dann Europa und Berlin aus und erhält danach die anzuzeigende Zeitzone mit der hoffentlich richtigen lokalen Zeit.

Jetzt sicherstellen, das alle für FHEM relevanten Perl-Pakete installiert sind:

$ sudo apt-get -f install && sudo apt-get install perl libdevice-serialport-perl libio-socket-ssl-perl libwww-perl libxml-simple-perl -y

Dann FHEM herunterladen und installieren:

$ sudo wget http://fhem.de/fhem-5.5.deb && sudo dpkg -i fhem-5.5.deb

Projekte

Bei unseren Vorhaben hat sich in letzter Zeit viel getan. Kaum eine Woche im neuen 2015, wo nicht neue Hardware getestet wurde oder etwas zum Thema veröffentlicht wurde. Deshalb wird es auch notwendig, die Beschreibungen unserer Projekte dem aktuellen Stand anzupassen.

Mitunter rennt die Praxis der Theorie (oder Dokumentation) eben voraus. Und deshalb gibt es (stellvertretend für eine ganze Reihe von Neuerungen) auch auf der Projekteseite der Hausautomatisierung unter http://www.smartewelt.de/sw4/?q=homecontrol einiges Neues zu lesen. Viel Spaß dabei!

FHEM fuer TTS vorbereiten

Klar wollten wir auch eine Sprachausgabe der wichtigsten Werte unserer Hausinstallation. Derzeit auf Knopfdruck an der Fernbedienung im Wohnzimmer verfügbar. Grundlage bildet die Audio-Schnittstelle des Banana (beim Raspi genauso vorhanden) und ein darauf laufender FHEM-Server. Da gibt es in der folgenden Anleitung also keine Unterschiede...
 
Hauptsache ein Debian-Wheezy ist drauf. Und das dann zu realisieren, ist nicht mal sonderlich schwierig. Hat man ein “pures” Linux zur Verfuegung, muss man zuerst „mplayer“ (Grundlage) installieren:
 
$ sudo apt-get install mplayer
Anschliessend mit „visudo“ den „mplayer“ fuer alle aufrufbar machen und im Texteditor die folgende Zeile anfuegen:
 
$ sudo visudo

Ueber telnet (mit dem fhem-Server) kommunizieren

Codeschnipsel die Nächste. "fhem" ist seit geraumer Zeit meine Hausautomatisierungs-Lösung der Wahl. Dort kann man selbst bis zur Programmierebene eingreifen und ganz verschiedene Hardware einbinden, ohne in einer teuren und statischen Lösung der kommerziellen Anbieter gefangen zu sein.
 
Möchte man Werte seiner Sensoren z.B. auf Webseiten (oder wie bei uns auch auf einem digitalen Bilderrahmen und dem LCD des Hausservers) anzeigen oder von Ferne schalten, dann fragt man diese am besten remote über Telnet ab. Fhem bietet eine entsprechende Schnittstelle über den Port 7072. Gibt man diesen nicht nach außen frei oder sichert andersweitig ab, dann kann man Abfragen auch ohne Passwortabsicherung realisieren und es ist keine Interaktion und nur wenig Code für Abfragen und Kommandos notwendig.
 

Anzeige für die homecontrol

Es wurde eine stromsparende Anzeige gesucht und mittels Bilderrahmen und Wi-Fi gefunden. Digitale Bilderrahmen sind etwas aus der Mode, aber da unser Hausserver keine grafische Ausgabe hat und nicht extra ein zweiter Rechner in Betrieb gehen sollte, erschien das als ein gängiger Weg. Unser Modell von Hama ist kompakt, recht schick und zeigt 1024x768 Pixel an. Schön auch die mattierte Oberfläche des Panels.

Weitere Pi-Projekte (2)

Echtzeituhr an Raspberry Pi

Die meisten unserer Kleinrechner verzichten auf eine Echtzeituhr, da sie sich die "richtige Zeit" aus dem Internet beim Bootvorgang holen. Fällt der Strom aus, bootet der Rechner neu und der Vorgang wiederholt sich. Eigentlich kein Problem also, es sei denn, man hat kein Internet zur Verfügung oder die Vorrichtung ist nicht an solchem angeschlossen.
 

Software (8)

 

 

imgtool

Python, PIL, wxgui, Linux/Win, 2014

Aus den aufgenommenen Bildern ordnerweise Thumbnails erzeugen, eventuell drehen oder Bilder in die richtige Größe für's Web bringen. Nicht mehr und nicht weniger. Das sollte das Tool leisten, ohne eine große Anwendung starten zu müssen und ohne auf fremde Programme zurückzugreifen, welche meistens nicht ganz passen und nicht plattform-übergreifend sind...

Elektronik-Projekte (4)


Dinge einfach ins "Internet Of Things" bringen
 
Möchte man eine kompakte Lösung, um Geräte mit einer Schnittstelle zu versehen, welche bisher eben nicht mit dem LAN zu Hause oder dem Internet verbunden waren, dann bietet sich ein Microchip ENC28J60 absolut an. Die Ethernet-Schnittstelle ist einiges kleiner (56x34mm) als ein diverses Aufsteckshield auf einem Raspberry oder Arduino.

Pi-Kamera mit Meldern aus homematic verbinden

Hat man eine Hausautomatisierung und externe Hardware, welche beispielsweise Kameraaufnahmen macht, möchte man vielleicht beide Systeme verbinden. Ist die Hausinstallation auf Basis FHEM und die externe Hardware auf Basis eines Raspberry Pi, dann kann man wie in diesem Artikel vorgehen.

Wie eine Überwachung mittels Pi-Cam und motion-Paket geht, haben wir ja im letzten Code-Schnipsel gezeigt. Jetzt soll der Pi nach wie vor als Aufnahmegerät dienen, getriggert wird das Ganze aber nun durch einen homematic-Bewegungsmelder. Nehmen wir an, Softwarebasis und Firmware des Kleinrechners sind aktuell und es steht die Pi-Kamera zur Verfügung, dann müssen wir uns darum nicht mehr kümmern.

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