Pi Zero W

Mit dem Zero Pi ist man bei der Foundation einen Schritt Richtung Briefmarkengröße gegangen. Nicht schlecht hinsichtlich Platzbedarf und mit genug Rechenleistung ausgestattet, macht es ihn für eine Vielzahl von IoT-Projekten interessant.

Nicht zuletzt deshalb, weil die W-Variante nun auch gleich WiFi an Bord hat. Klar, das USB dann nur erreichbar ist, wenn man ein entsprechendes Adapterkabel anstöpselt. Denn das alles braucht Platz.

Das ist dann auch ein Unterschied zum aktuellen 3er Pi, der davon 4 Stück klassische Anschlüsse parat hat. Alles für den jeweiligen Zweck eben. Der Zero liegt in Benchmarks dann auch auf der Höhe vom Pi2. Aber das erscheint genug, um sich für neue Lösungen umzuschauen oder altes kompakter zu machen. Die PiCam geht über ein neues Adapterkabel auch ran. So haben wir zum Beispiel unsere Webcam und die mobile Cam für Infrarotaufnahmen auf den Zero umgestellt.

Und Letzteres war eine Freude, da es neben der Lichtreklame nun auch einige Pi-Hats im passenden Kleinformat, wie Echtzeituhr, GPS-Modul oder Touchpanel zum einfachen Kaskadieren gibt…

Swen Hopfe

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